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    <century type="integer">14</century>
    <description>Entstanden etwa 1534-1538, lag dieses Buch viele Jahre in den Giftschr&#228;nken der Bibliotheken. Die erfahrene Hure Nanna unterh&#228;lt sich mit anderen Frauen &#252;ber ihre sexuellen Praktiken.</description>
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    <title>Ragionamenti</title>
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    <century type="integer">14</century>
    <description>Giovanni Boccaccio, ein Schriftsteller erotischer Literatur des 14. Jahrhunderts verfasste das Decameron oder &quot;Il Decamerone&quot; vermutlich zwischen 1350 und 1353. 30 seiner 100 ber&#252;hmten Erotiknovellen liegen hier, &#252;bersetzt von Klabund, vor.</description>
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    <title>Decameron</title>
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    <century type="integer">16</century>
    <description>Das Buch schildert mit orientalischer Sinnenfreude die phantasievollen Gen&#252;sse der arabischen Liebeskunst. Frei von aller europ&#228;ischen Pr&#252;derie gibt dieses Liebeslehrbuch Anweisungen f&#252;r die kluge Inszenierung und die Variationen der ehelichen Liebe als einer Quelle der Lebensfreude; ein Werk ebenb&#252;rtig dem indischen Kamasutram. 

&lt;b&gt;Vorbemerkungen des franz&#246;sischen &#220;bersetzers&lt;/b&gt;

Scheik Nefzaui ist der Nachwelt nur als der Verfasser des Duftenden Gartens bekannt geworden; es ist das einzige Buch, das er &#252;berhaupt geschrieben hat. Obgleich sich in diesem Buche viele Irrt&#252;mer und Fehler finden, die gr&#246;&#223;tenteils der Nachl&#228;ssigkeit und Unwissenheit der Abschreiber zur Last zu legen sind, und obgleich auch der Gegenstand des Buches nicht nach jedermanns Geschmack sein wird, entstammt es doch offenbar der Feder eines Mannes von gr&#252;ndlicher Bildung, der auf den Gebieten der Literatur und Medizin tiefere Kenntnisse besa&#223;, als man sie im allgemeinen bei Arabern anzutreffen gewohnt ist.

Aus der historischen Bemerkung in der Einleitung dieses Buches k&#246;nnen wir, obgleich der Name des zu jener Zeit in Tunis regierenden Beys offenbar falsch angegeben ist, doch schlie&#223;en, da&#223; das Werk ungef&#228;hr zu Beginn des sechzehnten Jahrhunderts unserer Zeitrechnung &#8211; etwa um das Jahr 925 der Hedschra &#8211; verfa&#223;t worden ist.

Da die Araber gew&#246;hnlich den Namen ihres Geburtsortes dem ihrigen hinzusetzen, so d&#252;rfen wir wohl mit ziemlicher Sicherheit annehmen, da&#223; der Scheik aus der im S&#252;den des tunesischen Reiches am See Sebkha Melrir gelegenen Stadt Nefzaua stammte. Er selber erw&#228;hnt, da&#223; er in Tunis wohne, und h&#246;chstwahrscheinlich wurde sein Buch in dieser Stadt von ihm geschrieben. Die Sage will wissen, da&#223; ein eigent&#252;mlicher Umstand ihn veranla&#223;t habe, ein Werk zu verfassen, das sehr wenig zu seinen einfachen Lebensgewohnheiten pa&#223;te: Es sei dem Bey von Tunis hinterbracht worden, da&#223; der Scheik in Rechtswesen, Schrifttum und Heilkunde wohl bewandert sei, und der Herrscher habe daher gew&#252;nscht, ihm das Amt eines Kadi zu &#252;bertragen. Nefzaui habe durchaus nicht gew&#252;nscht, sein zur&#252;ckgezogenes Leben aufzugeben, um ein &#246;ffentliches Amt zu bekleiden, habe aber auch nicht den Bey durch eine offene Weigerung beleidigen wollen, um so weniger, da eine solche ihm selber h&#228;tte gef&#228;hrlich werden k&#246;nnen; er habe daher lediglich um einen kurzen Aufschub gebeten, um ein Buch vollenden zu k&#246;nnen, das er gerade unter der Feder habe.

Diese Bitte sei ihm gew&#228;hrt worden, und nun habe er das Buch niedergeschrieben, dessen Abfassung er schon seit l&#228;ngerer Zeit geplant hatte. Das Erscheinen des Werkes habe dann den Verfasser in einer Weise bekannt gemacht, da&#223; es fortan v&#246;llig unm&#246;glich gewesen sei, ihn als Kadi wirken zu lassen. (Vielleicht war die unter diesen Umst&#228;nden verfa&#223;te Schrift nicht das vorliegende Buch, sondern nur ein bedeutend k&#252;rzerer Vorl&#228;ufer desselben mit dem Titel: Die Fackel des Weltalls). F&#252;r diese &#220;berlieferung ist jedoch keinerlei Best&#228;tigung in den Geschichtswerken jener Zeit zu finden; und da nach ihr der Scheik Nefzaui als ein Mann von geringer Charakterfestigkeit erscheinen w&#252;rde, so d&#252;rfte sie nur mit gro&#223;er Vorsicht aufzunehmen sein. Man braucht nur einen fl&#252;chtigen Blick in das Buch zu werfen, um die &#220;berzeugung zu gewinnen, da&#223; der Verfasser von den l&#246;blichsten Absichten beseelt war und da&#223; er f&#252;r sein Werk nicht nur keinen Tadel verdient, sondern im Gegenteil mit der Abfassung desselben der Menschheit einen dankenswerten Dienst erwiesen hat. Merkw&#252;rdigerweise findet sich in der Literatur der Araber kein einziger Kommentar zu diesem Buch; der Grund f&#252;r diese Erscheinung ist vielleicht darin zu suchen, da&#223; der Gegenstand, den es behandelt, ernste und gelehrte M&#228;nner abgeschreckt hat &#8211; was &#252;brigens nach unserer Meinung durchaus nicht n&#246;tig gewesen w&#228;re. Denn gerade dieses Werk w&#228;re wie kein anderes dazu geeignet, mit Erl&#228;uterungen versehen zu werden; ernste Fragen werden darin behandelt, und ein weites Feld er&#246;ffnet sich dem Studium und dem Nachdenken.

Denn was k&#246;nnte wichtiger sein als das Studium der Grundfragen, auf deren L&#246;sung die Gl&#252;ckseligkeit von Mann und Weib in ihren wechselseitigen Beziehungen beruht? Diese Beziehungen sind ja abh&#228;ngig von Charakter, Gesundheit, Gem&#252;tsanlage und k&#246;rperlicher Beschaffenheit, und solche Fragen zu studieren ist recht eigentlich die Aufgabe des Philosophen. Ich habe mich bem&#252;ht, diese Unterlassung einigerma&#223;en gutzumachen, indem ich eine Anzahl von Anmerkungen beigef&#252;gt habe, die zwar &#8211; das wei&#223; ich sehr wohl &#8211; unvollst&#228;ndig sind, trotzdem aber einen gewissen Anhalt bieten k&#246;nnen.

Bei zweifelhaften und schwierigen Stellen, wo die Meinung des Verfassers nicht deutlich ausgedr&#252;ckt zu sein schien, habe ich unbedenklich bei den Gelehrten der verschiedensten Glaubensbekenntnisse mich nach Aufkl&#228;rung umgesehen, und mit ihrer freundlichen Beihilfe wurden in der Tat manche von mir im Anfang f&#252;r un&#252;berwindlich gehaltene Schwierigkeiten &#252;berwunden. Es ist mir eine Freude, diesen hilfreichen Geistern hiermit meinen Dank aussprechen zu k&#246;nnen. Von den Schriftstellern, die sich mit &#228;hnlichen Gegenst&#228;nden abgegeben haben, l&#228;&#223;t kein einziger sich in allen Einzelheiten mit unserem Scheik vergleichen; denn sein Buch erinnert den Leser zu gleicher Zeit an Aretino, an den Verfasser der &#187;Ehelichen Liebe&#171; und an Rabelais; die &#196;hnlichkeit mit letzterem ist zuweilen so auffallend, da&#223; ich gelegentlich der Versuchung nicht widerstehen konnte, Parallelstellen aus Gargantua und Pantagruel anzuf&#252;hren.

Was aber die Abhandlung des Scheiks zu einem in seiner Art einzigartigen Buch macht, ist der Ernst, womit die laszivsten und obsz&#246;nsten Gegenst&#228;nde dargestellt sind. Offenbar ist der Verfasser von der Wichtigkeit seines Themas durchdrungen und kennt keinen anderen Beweggrund als den Wunsch, durch das Niederschreiben seines Buches seinen Mitmenschen einen Dienst zu erweisen.

Um seinen Ratschl&#228;gen mehr Gewicht zu verleihen, spart er nicht mit Zitaten aus religi&#246;sen Schriften und ruft in manchen F&#228;llen unbedenklich sogar die Autorit&#228;t des Koran an, der das heiligste Buch der Moslim ist. Obwohl sein Werk keineswegs eine Kompilation darstellt, so kann doch ohne weiteres zugegeben werden, da&#223; es nicht ausschlie&#223;lich dem Geiste des Scheik Nefzaui entsprossen ist, sondern da&#223; mehrere Abschnitte von arabischen und indischen Schriftstellern entlehnt worden sind. So ist z.B. die ganze Erz&#228;hlung von Mocailama und Chedja dem Werke des Mohammed Ben Djerir el Taberi entnommen; die Beschreibung der verschiedenen beim Coitus einzunehmenden Stellungen sowie der in jedem einzelnen Fall angemessenen Bewegungen r&#252;hrt aus indischen Werken her; endlich scheint in dem Kapitel &#252;ber die Auslegung von Tr&#228;umen das Buch des Azeddin el Mocadecci &#187;V&#246;gel und Blumen&#171; zu Rate gezogen zu sein. Hieraus ist dem Autor aber keineswegs ein Vorwurf zu machen, sondern sicherlich ist im Gegenteil ein Schriftsteller zu loben, wenn er die Erleuchtungen von Gelehrten vergangener Zeiten sich zunutze macht, und es w&#228;re undankbar, wollte man nicht anerkennen, da&#223; er seinen Lesern, die in der Kunst des Liebens noch Anf&#228;nger waren, aus den von ihm benutzten B&#252;chern manchen lehrreichen Wink mitgeteilt hat.

Zu bedauern ist nur, da&#223; das in mancher Hinsicht so ausf&#252;hrliche Buch des Scheiks eine gro&#223;e L&#252;cke aufweist, indem ein unter den Arabern allgemein verbreiteter Brauch &#252;berhaupt nicht erw&#228;hnt wird. Ich meine die auch von den alten Griechen und R&#246;mern best&#228;tigte Vorliebe f&#252;r den geschlechtlichen Verkehr mit Knaben, die sogar dahin f&#252;hrte, da&#223; in manchen F&#228;llen Weiber behandelt wurden, wie wenn sie Knaben gewesen w&#228;ren. Hier&#252;ber sowie &#252;ber den geschlechtlichen Verkehr zwischen Weibern, sogenannte Tribaden, h&#228;tte sich wohl manches Lehrreiche sagen lassen. Die Sodomie oder der geschlechtliche Umgang mit Tieren ist vom Verfasser ebenfalls mit Stillschweigen &#252;bergangen worden. Indessen erz&#228;hlt er zwei Geschichten, von denen die eine von gegenseitigen Liebesbezeigungen zweier Weiber handelt, w&#228;hrend in der anderen berichtet wird, wie ein Weib sich die Liebkosungen eines Esels zu verschaffen wei&#223;. Hieraus geht hervor, da&#223; dem Autor auch diese Erscheinungen wohl bekannt waren. Es ist daher ein unentschuldbarer Mangel, da&#223; er auf diese Einzelheiten nicht ausf&#252;hrlicher eingegangen ist. Gewi&#223; w&#228;re es f&#252;r uns interessant gewesen, von unserem Scheik zu erfahren, welche Tiere durch ihre nat&#252;rliche Veranlagung und k&#246;rperliche Beschaffenheit am besten geeignet sind, einem Manne oder einem Weibe zur Erregung von Liebeswonne zu dienen, und welche Folgen solcherlei geschlechtliche Verbindungen haben k&#246;nnen. Endlich spricht der Scheik ebenfalls nicht von den Gen&#252;ssen, die der Mund oder die Hand eines sch&#246;nen Weibes zu bereiten verm&#246;gen.

Warum mag wohl der Scheik diese L&#252;cken gelassen haben? Auf Unwissenheit ist sein Schweigen sicherlich nicht zur&#252;ckzuf&#252;hren, denn seine Schilderungen offenbaren einen derartigen Umfang und eine so gro&#223;e Mannigfaltigkeit seiner Kenntnisse, da&#223; ein Zweifel an seinem Wissen ausgeschlossen ist.

Vielleicht liegt die Ursache in der Verachtung, womit der Moslem in Wirklichkeit &#252;ber die Weiber denkt; vielleicht mag er der Meinung sein, es entspreche nicht seiner Mannesw&#252;rde, zu Liebkosungen herabzusteigen, die nicht den Gesetzen der Natur entsprechen. Vielleicht unterlie&#223; der Verfasser die Erw&#228;hnung derartiger Themata, um nicht in den Verdacht zu geraten, Geschmacksverirrungen erlegen zu sein, die von manchen Leuten als ein Zeichen von Entartung angesehen werden. Wie dem auch sein mag &#8211; das Buch enth&#228;lt viele nutzbringende Belehrungen und teilt eine gro&#223;e Menge kurioser Vorkommnisse mit. Ich habe mich der &#220;bersetzung unterzogen, weil ich der Meinung bin, da&#223; Scheik Nefzaui recht hat, wenn er in seiner Vorrede sagt: &#187;Ich schw&#246;re bei Gott: wahrlich, die Kenntnis dieses Buches ist notwendig. Nur ein schamloser Ignorant oder ein Feind aller Wissenschaft wird es nicht lesen oder sich dar&#252;ber lustig machen, nachdem er es gelesen hat.&#171;

&lt;b&gt;Einleitung&lt;/b&gt;
&lt;b&gt;Allgemeine Bemerkungen &#252;ber den Beischlaf&lt;/b&gt;

Gepriesen sei Gott, der zu des Mannes gr&#246;&#223;ter Wonne die Geschlechtsteile des Weibes schuf und die Geschlechtsteile des Mannes dazu bestimmte, dem Weibe den h&#246;chsten Genu&#223; zu gew&#228;hren.

Er hat die weiblichen Zeugungsteile so gemacht, da&#223; sie keines Genusses und keiner Befriedigung teilhaftig werden k&#246;nnen, ehe sie nicht von dem Werkzeug des Mannes durchbohrt worden sind. Gleicherweise k&#246;nnen auch die geschlechtlichen Organe des Mannes weder Ruh noch Rast finden, bis sie sich mit denen des Weibes vereinigt haben.

Daher ist der Vorgang ein gegenseitiger Austausch von Gen&#252;ssen. Zwischen den beiden handelnden Personen findet ein Ringen statt, ein Verschlingen, eine Art von lebhaftem Kampfe. Infolge des Aneinanderreibens der beiden Unterleiber bleibt der Genu&#223; nicht lange aus. Der Mann arbeitet wie mit einem M&#246;rserst&#228;mpfel, w&#228;hrend das Weib ihm mit woll&#252;stigen Bewegungen zu Hilfe kommt; schlie&#223;lich erfolgt der Samenergu&#223;. Der Ku&#223; auf den Mund, auf die beiden Wangen, auf den Hals, nicht minder auch das Saugen an frischen Lippen sind Gottesgaben, die die Bestimmung haben, im geeigneten Augenblick Erektionen hervorzurufen. Gott war es auch, der des Weibes Busen mit Br&#252;sten zierte, der ihr das Doppelkinn gab (dem Orientalen ist bei seiner bekannten Vorliebe f&#252;r &#187;sch&#246;ne Gliedermassen kolossaler Weiblichkeit&#171; ein Doppelkinn ein besonders wertvolles Sch&#246;nheitsattribut) und ihren Wangen gl&#228;nzende Farben verlieh.

Er schenkte ihr auch ihre Augen, die Liebe einfl&#246;&#223;en, und ihre Wimpern, die gleich blanken Klingen sind. Er gab ihr den gew&#246;lbten Bauch, den sch&#246;nen Nabel, das majest&#228;tische Hinterteil; und alle diese Wunder ruhen auf den St&#252;tzen der Lenden. Zwischen diesen Lenden hat Gott den Schauplatz des Liebeskampfes geschaffen; wenn diese Stelle mit reichlichem Fleisch ausgestattet ist, gleicht sie dem Haupte eines L&#246;wen. Sie hei&#223;t &#187;Grotte&#171;.

O! Wie viele M&#228;nner gingen durch diese Grotte in das Reich des Todes ein. Und von diesen M&#228;nnern &#8211; wie viele starben als Helden!

Gott gab diesem wonnigen Ding einen Mund, eine Zunge (die Clitoris) und zwei Lippen; es gleicht der Spur, die der Huf der Gazelle im Sande der W&#252;ste l&#228;&#223;t. Das Ganze wird getragen von zwei Wunders&#228;ulen, die ein Zeugnis sind von Gottes Macht und Weisheit; sie sind weder zu lang noch zu kurz, und ihren anmutigen Schmuck bilden Knie, Waden, Kn&#246;chel und Fersen, auf denen kostbare Ringe ruhen.

In ein Meer von Glanz, Wollust und Wonne tauchte der Allm&#228;chtige das Weib; er h&#252;llte sie in k&#246;stliche Kleider, umschlang sie mit gl&#228;nzenden G&#252;rteln und gab ihr ihr lockendes L&#228;cheln.

So la&#223;t uns denn preisen und erheben Ihn, der das Weib und seine Sch&#246;nheiten schuf; er gab ihr das liebreizende Fleisch, er gab ihr duftendes Haar, eine sch&#246;ne Gestalt, einen Busen mit schwellenden Br&#252;sten, er gab ihr das verliebte Anschmiegen, das im Manne Begehren erweckt.

Ihnen hat der Herr des Weltalls das Reich der Verf&#252;hrung zugewiesen; alle M&#228;nner, nicht nur die schwachen, sondern auch die starken, verfallen der Schwachheit durch die Liebe zum Weibe. Um der Weiber willen schlie&#223;en wir uns zu geselligem Verein zusammen oder zerstreuen uns in Einsamkeiten; um der Weiber willen w&#228;hlen wir feste Wohnsitze oder wandern in der W&#252;ste umher. In der Niedergeschlagenheit, in der die Liebenden, die von dem Gegenstande ihrer Sehnsucht getrennt sind, sich befinden, verzehrt die Herzen die Glut des Liebesfeuers; es bedr&#252;ckt sie ein Gef&#252;hl von Knechtschaft, Verachtung, Elend; sie leiden unter den wechselnden Stimmungen ihrer Leidenschaft: und alles dieses ist eine Folge ihrer brennenden Sehnsucht nach k&#246;rperlicher Vereinigung.

Ich, Gottes Knecht, bin meinem Herrn dankbar, da&#223; jeder Mann in sch&#246;ne Weiber sich verlieben mu&#223; und da&#223; niemand der Sehnsucht nach ihrem Besitze sich erwehren kann, weder durch Flucht noch durch Trennung. Ich bekenne: es ist nur ein Gott und er hat keine G&#246;tter neben sich. An diesem kostbaren Bekenntnis werde ich festhalten bis zum Tage des J&#252;ngsten Gerichts. Gleicherweise bekenne ich mich zu unserem Herrn und Meister Mohammed, dem Knecht und Boten Gottes, dem gr&#246;&#223;ten der Propheten- (Gottes Segen und Liebe sei mit ihm, mit seinen Nachkommen und seinen Sch&#252;lern!)

Gebete und Segenspr&#252;che bewahre ich auch f&#252;r den Tag der Wiedervergeltung, jenen furchtbaren Augenblick.

&lt;b&gt;Die Entstehung dieses Werkes&lt;/b&gt;

Ich schrieb dieses herrliche Werk auf Grund eines B&#252;chleins betitelt &#187;Die Fackel der Welt&#171;, worin die Geheimnisse der Zeugung behandelt werden. Dieses Werkchen kam zur Kenntnis des Wesirs unseres Herrn Abd-el Aziz, des Beherrschers von Tunis. Dieser erlauchte Wesir war sein Dichter, sein Genosse, sein Freund und Geheimschreiber. Er war wacker im Rat, treu, klug und weise, der gelehrteste Mann seiner Zeit und wohl bewandert auf allen Gebieten. Er nannte sich Mohammed ben Uana ez Zonaui. Er war in Algier aufgewachsen, und in dieser Stadt hatte unser Herr Abd-el Aziz el Hafsi seine Bekanntschaft gemacht.

An dem Tage, da Algier erst&#252;rmt wurde, floh der Herrscher mit ihm nach Tunis &#8211; m&#246;ge Gott dieses Land besch&#252;tzen bis zum Tage der Auferstehung! &#8211; und ernannte ihn zu seinem Gro&#223;wesir. Als er das oben erw&#228;hnte Buch in die H&#228;nde bekam, sandte er zu mir und lud mich dringend ein ihn zu besuchen. Unverz&#252;glich begab ich mich in sein Haus, und er empfing mich auf h&#246;chst ehrenvolle Weise.

Drei Tage sp&#228;ter kam er zu mir, zeigte mir mein Buch und fragte: &#187;Ist dies dein Werk?&#171; Und da er mich err&#246;ten sah, fuhr er fort: &#187;Du brauchst dich dieses Buches nicht zu sch&#228;men; alles, was du darin gesagt hast, ist wahr; niemand braucht sich &#252;ber deine Worte zu entr&#252;sten. &#220;brigens bist du nicht der erste, der diesen Gegenstand behandelt hat; und ich schw&#246;re bei Gott: wahrlich, die Kenntnis dieses Buches ist notwendig. Nur ein schamloser Ignorant oder ein Feind aller Wissenschaft wird es nicht lesen oder sich dar&#252;ber lustig machen, nachdem er es gelesen hat. Aber es sind verschiedene Dinge, mit denen du dich noch wirst besch&#228;ftigen m&#252;ssen.&#171; Ich fragte, was f&#252;r Dinge das seien, und er antwortete: &#187;Ich w&#252;nsche, da&#223; du deinem Buch noch einen Anhang beif&#252;gst, worin du die Heilmittel behandelst, von denen du noch nichts gesagt hast; f&#252;hre alle Tatsachen an, die in dieses Kapitel hineingeh&#246;ren, und lasse nichts aus. Du wirst darin beschreiben, wie der Akt der Zeugung zustande kommt, sowie auch, wie er sich verhindern l&#228;&#223;t. Du wirst die Mittel anf&#252;hren, durch die das zeitweilige Unverm&#246;gen behoben wird, sowie die Mittel, durch die man das m&#228;nnliche Glied, wenn es zu klein ist, gr&#246;&#223;er macht und ihm einen stattlichen Anblick verleiht. Ferner wirst du angeben, wie man den unangenehmen Geruch der weiblichen Achselh&#246;hlen und Schamteile beseitigt und wie man die Schamteile enger macht. Ferner wirst du von der Schwangerschaft sprechen, damit dein Buch vollkommen und l&#252;ckenlos sei. Mit einem Wort: wenn dein Buch allen W&#252;nschen entspricht, dann erst wird deine Arbeit beendigt sein.&#171;

Ich antwortete dem Wesir: &#187;O! mein Herr und Meister, alles, was du hier gesagt hast, ist nicht schwer zu machen, wenn es Gott in der H&#246;he gef&#228;llt.&#171; Unverz&#252;glich ging ich an die Abfassung dieses Buches, nachdem ich Gott um seinen Beistand angefleht hatte &#8211; (m&#246;ge er seinen Segen &#252;ber seinen Propheten ausstr&#246;men, und m&#246;ge Gl&#252;ckseligkeit und Gottes Liebe bei diesem weilen!).

Ich nannte dieses Werk: &#187;Der duftende Garten f&#252;r die Erlustigung der Seele&#171; (Er Roud el Aater p'nezaha el Khater).

Und wir beten zu Gott, der alles zum besten lenkt &#8211; (und es ist kein anderer Gott au&#223;er ihm, und alles Gute kann nur von ihm herkommen) &#8211;, er m&#246;ge uns seine Hilfe leihen und uns auf rechten Wegen f&#252;hren; denn es ist keine Kraft und keine Freude au&#223;er in dem hohen und m&#228;chtigen Gott.

Ich teile dieses Buch in 21 Kapitel, damit es f&#252;r den lernbeflissenen J&#252;nger der Wissenschaft leichter zu lesen sei und damit er bequemer finden k&#246;nne, was er sucht. Jedes Kapitel behandelt einen besonderen Gegenstand. Und dies ist das

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    <title>Der duftende Garten des Scheik Nefzaui</title>
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    <description>Grundlage des Werkes ist einer der ber&#252;hmtesten Kriminalprozesse des 18. Jahrhunderts, der am 10. Oktober 1731 mit dem Freispruch des angeklagten Jesuitenpaters Girard endete. Der Pater war angeklagt, die &#187;zur Tatzeit&#171; achtzehnj&#228;hrige Touloner B&#252;rgerstochter Cath&#233;rine Cadi&#232;re unter Ausnutzung ihrer religi&#246;sen Schw&#228;rmerei verf&#252;hrt und geschw&#228;ngert sowie daraufhin versucht zu haben, eine Abtreibung vorzunehmen, dies alles als ihr Beichtvater.</description>
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    <title>Die philosophische Therese</title>
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    <description>Eine Erz&#228;hlung aus dem Buch &#187;Diaboliques&#171;. Dessen Erstver&#246;ffentlichung wurde zum Skandal, man bezichtigte Barbey d'Aurevilly unter Berufung auf das Sittengesetz der Verletzung der religi&#246;sen Moral und beschlagnahmte die Druckb&#246;gen. &#220;bersetzt von Artur Schurig. </description>
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    <title>Der rote Vorhang</title>
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    <description>R&#233;tif de la Bretonne, 1734-1806, Bauernsohn, verarbeitete seine Pariser Abenteuer zu &#252;ber 200 Sittenromanen. Nach erotischen Hist&#246;rchen, Skandalen und Sumpfbl&#252;ten brauchte er dabei nicht lange zu suchen. Der &#187;schreibw&#252;tige Erotomane&#171; wurde zum Erfolgsautor. Die &#187;Anti-Justine&#171; erschien 1798 unter einem Pseudonym. R&#233;tif de la Bretonne, ein Intimfeind de Sades, wollte mit seinem Buch beweisen, da&#223; er f&#228;hig ist, den erotischen Reiz der B&#252;cher des Marquis noch zu &#252;bertreffen. </description>
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    <title>Anti-Justine</title>
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    <description>Die hier gebotene Auswahl aus den im ganzen zweiundvierzig B&#228;nden der &#187;Contemporaines&#171; R&#233;tifs, dieser Naturgeschichte der Franz&#246;sin in der Schicksalsstunde des ancien r&#233;gime, scheint, reiht man sie nicht in Retifs Werk und Leben ein, eine Sammlung am&#252;santer, geschickt erz&#228;hlter &#187;faits divers&#171;, an der die Vielgestaltigkeit der Fabel und die unbedingte Beherrschung des Stoffes &#252;berrascht. </description>
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    <title>Zeitgen&#246;ssinnen - Abenteuer h&#252;bscher Frauen</title>
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    <description>&#187;Eine verheiratete Frau, Madame Bossu, die woll&#252;stig herausgeputzt war, hatte mir die Sinne derart entflammt, da&#223; ich sie in ihrem Zimmer &#252;berfiel und umarmte, bevor sie Licht machen konnte. ...&#171; </description>
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    <title>Monsieur Nicolas' Abenteuer im Lande der Liebe</title>
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    <description>Von dieser Erz&#228;hlung existieren mehrere Fassungen und &#220;bersetzungen. Diese &#220;bersetzung basiert vermutlich auf der ersten Ausgabe aus dem Jahr 1794. </description>
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    <title>Justine - Die Leiden der Tugend</title>
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    <description>Die Fortsetzung der &#187;Justine&#171; erschien 1796. Aus dem mehrb&#228;ndigen Werk sind hier nur einige Kapitel ausgew&#228;hlt und &#252;bersetzt worden. </description>
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    <title>Juliette - Die Wonnen des Lasters</title>
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    <description>Auszug aus den ber&#252;hmten moralisch/unmoralischen Gespr&#228;chen.</description>
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    <title>Die Philosophie im Boudoir</title>
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    <description>Die vorliegende &#220;bersetzung des Hauptwerkes des Marquis de Sade ist die erste und vollst&#228;ndige &#220;bertragung des von Dr. Eugen D&#252;hren aufgefundenen franz&#246;sischen Originals.
Das Manuskript ist ein 12,1 Meter langer, 11 cm breiter, beiderseits mit der fast mikroskopisch kleinen Schrift de Sades bedeckter aufgerollter Streifen Papier.
Dieser nicht zu Ende geschriebene Roman zeigt uns auf schauerliche und wunderliche Art, da&#223; wir es mit einem Ph&#228;nomen zu tun haben, das im neunzehnten Jahrhundert zur Bildung des Terminus &#187;Sadismus&#171; f&#252;hrte. </description>
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    <title>Die 120 Tage von Sodom</title>
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    <century type="integer">18</century>
    <description>Ein Roman des 18. Jahrhunderts, &#187;unartig, unmoralisch, gepfeffert ... aber h&#252;bsch, &#252;beraus h&#252;bsch. Ein wahrhafter Spiegel der geistigen, eleganten, wohlgeborenen und wohlerzogenen Ausschweifung vom Ausgang dieses galanten Jahrhunderts&#171; (Maupassant). </description>
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    <title>Themidor - Meine Geschichte und die meiner Geliebten</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Maupassant schildert in seiner einmaligen Sprache das Leben junger Frauen des B&#252;rgertums in Frankreich vor der Jahrhundertwende, besonders Lebensschicksale vor und kurz nach der Eheschlie&#223;ung. Die Schilderung einer F&#252;lle von geschlechtlichen Beziehungen gibt ihm die Gelegenheit, die verlogene Moral seiner Gesellschaft zu entlarven. </description>
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    <title>Die Nichten der Frau Oberst</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Ein in Algerien wohnender Franzose erz&#228;hlt, wie er zu einem Beduinenm&#228;dchen als Geliebte kam, wie er sie verlor und doch noch wiederfand. Eine kurze Erz&#228;hlung aus Maupassants Novellenschatz. </description>
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    <title>Allouma</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Die Liebschaft eines Franzosen mit einer Marrokanerin. Und was passieren kann, wenn der marokkanische Ehemann das Liebespaar &#252;berrascht. Eine Novelle mit einer am&#252;santen Wendung. </description>
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    <title>Marroca</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Ein seltsames M&#228;dchen teilt das Eisenbahnabteil und sp&#228;ter auch das Bett mit einem Italienreisenden. Ein Jahr ist Francesca nicht mehr in Genua, aber da gibt es noch eine Schwester namens Carlotta.</description>
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    <title>Die Schwestern Rondoli</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Als Untermieter hatte man es nicht leicht, eine Frau mit auf sein Zimmer zu nehmen, wenn die Wirtin alles &#252;berwacht. Und dann kommt die Wirtin noch im falschen Moment ins Zimmer - so ein Aas. </description>
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    <title>Die Wirtin</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>In dieser kleinen Erz&#228;hlung wird geschildert, wie schnell eine eitle Frau zu einer Prostituierten werden kann. </description>
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    <title>Das Zeichen</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Charles Baudelaire, der ber&#252;hmte exzentrische Dandy, verarbeitet in dieser Geschichte einer &#187;Amour fou&#171; seine eigene leidenschaftliche Liebesbeziehung zu der dunkelh&#228;utigen Jeanne Duval. </description>
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    <title>Die Fanfarlo</title>
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    <century type="integer">20</century>
    <description>Vermutlich handelt es sich bei dem Autor um August Prinz, einer schillernden Figur Mitte des 19. Jahrhunderts, Verleger und Drucker. Er war Besitzer des &#187;Verlagbureau Altona&#171;, doch erschienen seine B&#252;cher meist unter Angabe fingierter Herstellungsorte.
Der Roman beschreibt die woll&#252;stigen Liebesspiele eines Studenten und eines Kaufmannsgehilfen mit den hei&#223;bl&#252;tigen Verk&#228;uferinnen Julchen und Jettchen. </description>
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    <title>Julchen und Jettchen auf der Leipziger Messe</title>
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    <century type="integer">20</century>
    <description>In der Serie &#187;Romane der Sehnsucht&#171; ist dieses Buch eine teilweise autobiographische Selbstdarstellung des Autors. </description>
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    <title>Roman eines jungen Mannes</title>
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    <century type="integer">20</century>
    <description>Eine Auswahl von Klabunds Erz&#228;hlungen, die sich alle nur um das eine drehen</description>
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    <title>Erotische Erz&#228;hlungen</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Eine russische Ballerina berichtet &#252;ber ihr Leben, in dem Schmerz und Lust miteinander verwoben sind. Dieses Buch wurde in einer Auflage von 500 Exemplaren als Manuskript gedruckt und nur an wissenschaftlich Interessierte zu Studienzwecken abgegeben! 
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    <title>Die Memoiren einer russischen T&#228;nzerin</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>In einer Reihe von Briefen schildert eine gefeierte S&#228;ngerin ihrem &#228;rztlichen Freund offenherzig ihre erotischen Eskapaden. Ein Klassiker der erotischen Literatur aus dem Anfang des 19. Jahrhunderts. (Entnommen einem numerierten Exemplar einer kleinen Auflage). </description>
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    <title>Das Tagebuch der Mademoiselle S.</title>
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    <century type="integer">18</century>
    <description>Frei und von keinerlei moralischen Skrupeln geplagt erlebt der Held dieses Buches alle Freuden der Liebe. </description>
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    <title>Die Denkw&#252;rdigkeiten des Herrn von H.</title>
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    <century type="integer">18</century>
    <description>Der Herausgeber der Zeitschrift &#187;Athenaeum&#171; und Autor der &#187;Lucinde&#171; zeigt sich in seinen erotischen Sonetten von einer ganz anderen Seite.</description>
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    <title>Erotische Sonette</title>
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    <century type="integer">16</century>
    <description>Ein ungeschminktes Sittenbild der h&#246;fischen franz&#246;sischen Liebes- und Lebenssitten aus der Zeit der Renaissance.</description>
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    <title>Das Leben der galanten Damen</title>
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    <century type="integer">18</century>
    <description>Alexander von Tilly schrieb seine Memoiren w&#228;hrend seines Aufenthaltes in Deutschland im Jahre 1807. Nicht zu Unrecht werden sie mit Casanovas Memoiren verglichen. </description>
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    <title>Die Memoiren des Grafen von Tilly - Erster Band</title>
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    <description>Die Erstver&#246;ffentlichung erfolgte 1829 unter dem Titel: &#187;Der Leibpage der Marie Antoinette. Ein Beitrag zur Chronique scandaleuse&#171;</description>
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    <title>Die Memoiren des Grafen von Tilly - Zweiter Band</title>
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    <description>Ein Novellenzyklus im Stil des Decameron des Boccaccio. Die Heldinnen dieser 49 Geschichten sind gewitzte Ehefrauen und die T&#246;lpel ihre geh&#246;rnten Ehem&#228;nner.</description>
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    <title>Die 8 Tage der Liebe</title>
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    <description>Die Geschichte des jungen Adeligen Des Grieux, der zum Priester bestimmt ist aber mit der h&#252;bschen, zum Klosterleben bestimmten Manon Lescaut durchbrennt.</description>
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    <title>Die Abenteuer der Manon Lescaut und des Chevalier des Grieux</title>
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    <description>Die r&#252;ckhaltlos offenen Erinnerungen einer Prostituierten im London des 18. Jahrhunderts.</description>
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    <title>Die Memoiren der Fanny Hill</title>
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    <description>Der lesbische Liebeswahn der Gr&#228;fin Gamiani endet auf schreckliche Weise. Diesen Text soll Alfred de Musset wegen einer Wette in nur drei Tagen geschrieben haben.</description>
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    <title>Gamiani oder Zwei N&#228;chte der Ausschweifung</title>
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    <century type="integer">19</century>
    <description>Die freisinnige Geschichte der Ordensschwester Monika. Dieses 1815 anonym erschienene Werk, einzigartig in der erotischen Weltliteratur, wird dem Romantiker E. Th. A. Hoffmann zugeschrieben.</description>
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    <title>Schwester Monika</title>
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    <description>Die offene Beichte eines jungen M&#228;dchens. Der Autor war vermutlich Alfred de Musset.</description>
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    <title>Mademoiselle Sappho</title>
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    <description>Eine fa&#223;liche Anweisung, den Beischlaf so auszu&#252;ben, da&#223; der Gesundheit kein Nachtheil zugef&#252;gt, und die Vermehrung des Geschlechts durch sch&#246;ne, gesunde und starke Kinder bef&#246;rdert wird. </description>
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    <title>Der Rathgeber vor, bei und nach dem Beischlafe</title>
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    <description>Die Entwicklung des Lebemannes Severin zum Sklaven. Die Neigung, triebhaftes Schmerz- und Unterwerfungsverlangen zu schildern, ist das zentrale Thema des Werkes. Dieses Buch erschien 1870.</description>
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    <title>Venus im Pelz</title>
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    <description>Die in den Jahren 1832-1845 entstandenen Geschichten spielen im Sp&#228;tmittelalter und in der Renaissance. Zur Zeit der Ver&#246;ffentlichung waren sie unmoralisch und anst&#246;&#223;ig, heute sind sie nur noch am&#252;sant oder frivol.</description>
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    <title>Tolldreiste Geschichten</title>
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    <description>Zur Zeit der Ver&#246;ffentlichung (1890) rief der Text einen Sturm moralischer Entr&#252;stung hervor. Heute ist es ein Klassiker der englischen Literatur des sp&#228;ten 19. Jahrhunderts.</description>
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    <title>Das Bildnis des Dorian Gray</title>
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    <description>Diese Novelle war die Vorlage f&#252;r Stanley Kubricks letzten Film &#187;Eyes Wide Shut&#171; (1999), mit Tom Cruise, Nicole Kidman und Sydney Pollack.</description>
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    <title>Traumnovelle</title>
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    <description>Die fiktive Schilderung eines der letzten erotischen Abenteuer des alternden Casanova auf seiner Heimkehr nach Venedig.</description>
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    <title>Casanovas Heimfahrt</title>
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    <description>Dieser Roman gilt seit seinem Erscheinen als ein Meisterst&#252;ck erotischer Literatur, fand aber erst in den 1970er Jahren nach seiner Verfilmung in Deutschland gr&#246;&#223;ere Verbreitung.Erstmals 1906 in Wien erschienen. Als m&#246;gliche Autoren gelten Arthur Schnitzler oder Felix Salten.  </description>
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    <title>Die Lebensgeschichte einer Wiener Dirne, erz&#228;hlt von ihr selbst</title>
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    <century type="integer">20</century>
    <description>Erschienen 1920 mit fingiertem Druckort und unbekanntem Verfasser. Der Text wurde lange Zeit nur in Kopien des Schreibmaschinenmanuskriptes vervielf&#228;ltigt.</description>
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    <title>Meine 365 Liebhaber</title>
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    <century type="integer">20</century>
    <description>Nach 1930 erstmals ver&#246;ffentlicht. Auch hier ist die Autorschaft bis heute ungekl&#228;rt. Im gleichen Wiener Dialekt wird die Tochter von Josephine Mutzenbacher zur Erz&#228;hlerin ihrer erotischen Abenteuer.</description>
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    <title>Peperl Mutzenbacher</title>
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